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Soul Jam

Soul Jam. Der Name ist Programm.
Eine kompromisslose Rhythm-Section, treibende Gitarren, knallige Bläsersätze, und vier wunderbare (Frauen-)Stimmen, gefühl- und kraftvoll!

Ein energiegeladener musikalischer Trip mit Highlights der letzten Jahrzehnte, eine imaginäre Verbeugung vor den ganz grossen MusikerInnen einer unvergesslichen Zeit und ihren Songs: Wilson Pickett, Aretha Franklin, Otis Redding, Tina Turner, James Brown...

Coverversionen, von Hold On bis Knock on Wood, von I got You bis Respect wecken Erinnerungen, bieten in der neuen, eigenen und dynamischen Interpretation ein unvergleichliches Erlebnis und reihen sich wie bunte Perlen zu einer Kette, die sich als musikalisches (und optisches!) Feuerwerk präsentiert.

Seit 1996...
...fetzt das elfköpfige multinationale MusikerInnen-Kollektiv mit Soul im Tank und Funk unter der Haube über die Bühnen im In- und Ausland. Mit Fever legten Soul Jam 2007 ihre 5. CD vor.

www.souljam.ch


George

Es hätte einfach so weiter gehen können! Wieso auch nicht? Schliesslich sind GEORGE im Bernbiet fast so bekannt wie „bunte Hunde“ und der Song „Hie bini daheim“ ist so etwas wie die inoffizielle Hymne des Seelandes wo GEORGE ihre Wurzeln haben. Die fünf Herren (George Schwab, Chris Mathys, DeeDee Kaufmann, Roger Sigrist und David Brotschi) plus weiblicher Verstärkung (Adela Ghezzi) hätten im kleinen Rahmen eine weitere CD aufnehmen können die den Kultcharakter der Band sicher gestärkt hätte. Aber wen der Ehrgeiz einmal gepackt hat verfolgt höhere Ziele.

Es wäre jammerschade wenn der eingängige Mundartrock von GEORGE nicht auch in der Ostschweiz einschlagen würde. „Es spricht ja nichts dagegen“, schmunzelt Sänger und Songwriter George Schwab, dessen Vorname der Band den Namen gegeben hat.

www.georgeband.ch



 

 

 

 

Rückblick und Bands 2009:

Wenn Sie dabei waren: Lassen Sie sich nochmals begeistern von den nachfolgenden Eindrücken
Wenn Sie's verpasst haben: Sehen Sie, was Ihnen entgangen ist (aber machen Sie dieses Jahr nicht den gleichen Fehler ;-)


OTHELLA DALLAS


Othella Dallas lancierte im März 2008 ihre neuste CD «I Live The Life I Love». Die leidenschaftliche Sängerin und Tänzerin ist mit ihren 83 Jahren noch immer das quirlige «Little Girl from Memphis».

Selbst längst ein Weltstar, tourte Othella Dallas mit Duke Ellington, Sammy Davis Jr. und vielen anderen Grössen des Showbusiness um die Welt. Ihre beeindruckende Bühnenpräsenz, die faszinierende Stimme und ihre ganz persönliche Interpretation von Blues, Gospel, Jazz und Latin Stücken begeistern das Publikum. Ihre Konzerte sind kulturelle Raritäten, ein einzigartiges und unvergessliches Erlebnis.

www.othelladallas.com



SOUL CREAM

SoulCream, geboren in den 80er Jahren, wurde der Rhythm'n'Blues praktisch in die Wiege gelegt. Aufgewachsen in einer Grossfamilie als eines von fünf Kindern mit schweizerisch-indischen Wurzeln wurde er bereits als Kind von seinen Soulmusikbegeisternden Eltern beeinflusst.

Seinen ersten Song schrieb er mit 12 Jahren. Kurz daraufhin folgten seine ersten Erfahrungen in Tonstudios. Seit 1999 ist SoulCream auf unzähligen Bühnen unterwegs. Ein Sänger mit unverkennbarer Stimme, der auch schon als Schauspieler und Tänzer in Musicals auftrat oder als Songwriter und Produzent hinter der Bühne agierte.

SoulCream hat mit Auftritten im In-und Ausland im Vorprogramm von internationalen Stars schon so manches Publikum mit seiner spektakulären, sexy Bühnenshow verzaubert.

Nach Zusammenarbeit mit Mister D. stellt SoulCream nun eine Auswahl seiner hitpotentiellen Urban-Pop-Songs vor.

www.soul-cream.com




KLIRRFAKTOR

Ihre ersten Konzerte spielten Klirrfaktor im Juni 2007, kurz nachdem sie sich durch ihren Bandcoach Jürg Bruhin kennengelernt hatten. Diverse Auftritte an Open Airs und Konzerten in der ganzen Schweiz. Erste Erfolge am "Nobody?s Perfect" im März 2008 und als Zweitplatzierte am "Kindersong Contest 2008" von Radio DRS und nun die Drittplatzierten am Finale des "Band it" 2009. Mit ihrem Projekt kids4kids engagieren sie sich für benachteiligte Kinder im In- und Ausland.

Ihr Repertoire: Klirrfaktor rockt! Nicht nur Coverversionen in den Sparten Rock, Pop, Reggae, Indie und Rock n?Roll beherrschen die vier Newcomer, sondern sie spielen auch diverse eigene Songs. Dabei treffen sie den Geschmack aller Altersklassen und ihre in abgerundete Showelemente verpackte, professionelle Bühnenpräsenz begeistert Publikum, Fachleute und Presse gleichermassen.

www.klirrfaktor.ch










Rückblick und Bands 2008:
Das swissartistmusic.ch festival 2008
Wenn Sie dabei waren: Lassen Sie sich nochmals begeistern von den nachfolgenden Eindrücken
Wenn Sie's verpasst haben: Sehen Sie, was Ihnen entgangen ist (aber machen Sie dieses Jahr nicht den gleichen Fehler ;-)



LES SAUTERELLES

Es war einmal ...

1946, ein milder Frühlingsmorgen. Die Leute in Zürich Wollishofen bleiben auf der Strasse stehen und schauen dem kleinen , blonden Knilch nach, der da mit einem Hut aus Zeitungspapier und zwei Pfannendeckeln hocherhobenen Hauptes auf dem Trottoir im Takt des Sechseläuten-Marsches dem Schulhaus entgegenschreitet, die Deckel zusammenschlägt und dazu "De-zisch, de-zisch, de-zisch!" singt. Er ist noch nicht einmal 5 und auf dem Weg, seine grossen Geschwister Alice, Vreni und August von der Schule abzuholen.

So beginnt die hinreissend geschriebene Band-Biographie der LES SAUTERELLES. Am besten, Sie lesen sie jetzt gleich ganz unter www.sauterelles.ch > STORY !








DIGGIN' THE BLUES

DIGGIN THE BLUES wurde im alten Jahrtausend geboren. Sie graben in alten Vinyldokumenten nach den erdigen Bluesnummern, welche die Gefühle von Glück, Schmerz und Verlust an den Tag legen. Einfach Blues, der mitreisst und einmal mehr sagt: Stehe zu deinen Gefühlen und lebe dein Leben! Ihr Ziel ist es, dem Publikum die ganzen Bluesgefühle zu schenken. Sie danken den schwarzen Bluesherren für ihre Kompositionen, die sie immer wieder schwelgen lassen, wenn sie nach der Schaufel greifen, um im Vinylhaufen zu graben. Auf diesem Weg finden sie Bluesnummern, die ihre Gefühle gemischt mit Gänsehaut und Feuer im Herzen aufflammen lassen.

Mehr über Diggin' The Blues auf ihrer Homepage: www.diggintheblues.ch







THE FIRES

Switzerland's youngest
Rock'n'Roll and Blues Band

THE FIRES begeistern mit "real Rock'n'Roll". Die einzig wahre Musik, wie sie überzeugt sind. "Wir sind noch sehr jung - aber die Musik, die wir spielen, ist es auch! Welche Stilrichtung sonst reisst die Leute so nachhaltig von den Stühlen und aus den Socken?" fragen sie schelmisch. Das Durchschnittsalter der Bandmitglieder liegt bei knapp 13 Jahren, und jenes der Musik, die sie spielen, bei etwa 50. Ein mitreissender Mix ... !

www.thefires.ch







Rückblick und Bands 2007:

 

Marlene Charell

Marlène Charell wird in ihrer gewohnt gekonnten Art durch den Samstag führen. Anlässlich der Vorbesprechung präsentiert sie sich inmitten einiger der auftretenden Bandmitglieder (vlnr. Hamp goes Wild Ruosch, Dano Paladini, Walt Baumgartner, Geri Ninaus). Sie reiste extra von ihrem Wohnsitz in Südfrankreich an, weil ihr dieser Anlass so wichtig ist. Bei dieser Gelegenheit gab sie am Ufer des Zürichsees auch ein Interview:



swissartistmusic.ch festival:
Sehr geehrte Frau Charell, herzlich willkommen hier in Zürich! Sie sind speziell für die Vorbereitung des swissartistmusic.ch festivals aus Südfrankreich angereist, das am 2. und 3. November in Zollikon stattfinden wird.
Was hat Sie dazu gebracht, sich für dieses Festival zu engagieren?

Marlène Charell:
Es geht bei diesem Festival um gute Musik, und das ist mein Beruf und war schon immer meine Berufung. Wir haben viele junge Künstler, junge Musiker, die sehr talentiert sind. Und wo gute Musik gespielt wird, bin ich immer sehr gerne zu Gast.

swissartistmusic.ch festival:
Die Festivalorganisatoren sind ja auch mächtig stolz, dass sie gerade Sie mit Ihrer Erfahrung und Ihrem Background als Moderatorin gewinnen konnten. Sie haben ja unter vielen anderen grossen Events auch schon den Eurovision Song Contest moderiert. Was bewegt Sie, sich unablässig für den Nachwuchs einzusetzen?

Marlène Charell:
Ja, keine Frage, das ist die Zukunft! Es ist schön zu sehen, dass sich junge Menschen ganz diesem Beruf verschreiben, der ja eigentlich gar kein Beruf ist, sondern eine Leidenschaft. Es beflügelt mich zu sehen, dass die nächste Generation die Musik genauso leidenschaftlich betreibt, wie ich es gemacht habe.
Zu wissen, dass es eine Kontinuität gibt, das ist doch etwas vom Schönsten. Und dazu beizutragen ist für mich eine besonders gute und wichtige Aufgabe.

swissartistmusic.ch festival:
Nun tragen Sie ja nicht 'nur' als Moderatorin zu diesem Anlass bei, indem Sie gute Musik fördern, sondern Sie haben auch noch einen karitativen Aspekt eingebracht.

Marlène Charell:
Ich kümmere mich seit ungefähr 15 Jahren um ein SOS-Kinderdorf in Zentral-Afrika. Ich denke, man sollte nie die Menschen vergessen, die auf der Schattenseite des Lebens stehen. Es gibt so viele Kinder auf der Welt, denen es nicht so gut geht, denen Musik versagt bleibt, weil sie ganz andere Sorgen haben. Wenn wir da ein bisschen mithelfen können, deren Situation zu verbessern, dann finde ich das die Krönung eines gelungenen Abends.

swissartistmusic.ch festival:
Das ist ein sehr schöner Gedanke und ich freue mich sehr, Sie am 3. November hier in Zollikon zu haben. Bereits ist der Abend sehr gut gebucht, doch es gibt noch einige wenige Karten. Wer sich also beeilt, hat noch Chancen, dabei zu sein.
Was werden Sie als nächstes tun hier in Zürich?

Marlène Charell:
Als nächstes werden wir noch im Detail durchsprechen, wie der Abend ablaufen soll. Sie wissen ja, was auf der Bühne locker wirken soll, braucht ein klares Konzept. Denn wir wissen, dass wir auch dieses Jahr ein anspruchsvolles Publikum haben werden.
Anschliessend werde ich natürlich noch dem Seeufer entlang nach Zürich schlendern und durch die schöne Innenstadt flanieren, wie ich dass hier immer gerne tue. Ich kenne keine andere Stadt mit soviel Charme!

swissartistmusic.ch festival:
Vielen Dank für das Interview - und auf bald!

Marlène Charell:
Ich bedanke mich und freue mich, schon am 3. November wieder hier zu sein. Auf bald!






nMarlene Charell

Marlène Charell (* 27. Juli 1944 in Winsen (Luhe), als Angela Miebs geboren) ist eine deutsche Tänzerin, Sängerin und Moderatorin. Durch Auftritte in Revuen und Shows sowie eigene Fernsehsendungen wurde sie in den 60er und 70er Jahren international bekannt. Als Markenzeichen gelten ihre langen und wohlgeformten Beine, die von ihren Fans als "die schönsten Beine der Welt" bezeichnet werden

Marlène Charell wuchs in Hamburg auf; als sechsjähriges Mädchen trat sie zusammen mit ihrem Vater im Zirkus mit der Akrobatiknummer Angela und Corinn auf. Später bildete sie sich in Akrobatik, Ballett, Tanz, Gymnastik, Gesang und Schauspiel aus.

Da es in Deutschland immer weniger Revuetheater gab, fuhr sie mit ihren Eltern nach Paris, wo sie nach einer Audition beim damaligen Direktor Michel Gyarmathy 1962 ein Engagement beim bekannten Cabaret Folies Bergère erhielt. Den Künstlernamen Marlène Charell wählte sie in Anlehnung an Marlene Dietrich und Erik Charell. Ab 1966 trat sie während mehr als einem Jahr im Dunes in Las Vegas in der Show Casino de Paris auf. Die Zeitschrift Variety verlieh ihr den Titel Miss Longlegs. Wieder zurück in Paris, wechselte sie im Jahre 1968 von den Folies Bergère als Solokünstlerin (leading lady) zum führenden Cabaret Lido de Paris. Dort lernte sie ihren späteren Mann Roger Pappini kennen, der damals technischer Direktor des Lido war, seine eigene Berufstätigkeit dann aber aufgab und ihr Manager wurde.

Im Dezember 1971 heirateten Marlène Charell und Roger Pappini, zwei Jahre später kam Tochter Angelina zur Welt. Bereits in den 60er und 70er Jahren wurde Marlène Charell als Allround-Entertainerin weltweit erfolgreich. Unter anderem präsentierte sie im Casino Ruhl in Nizza ihre eigene Marlène-Charell-Show, trat in England zusammen mit Engelbert Humperdinck in einer vielteiligen Koproduktion von BBC und ZDF auf und gastierte u.a. in Kanada, Japan, Österreich und der Schweiz. Mit dem Titel Königin des deutschen Fernsehens (ihre von Truck Branss inszenierte und im ZDF ausgestrahlte Show hiess Die Welt gehört der Frau) kam sie auch in Italien über Gino Bramieri zu ihrer eigenen Show, in der sie vor allem als Tänzerin und Sängerin auftrat.

1983 moderierte Marlène Charell in München den Grand Prix Eurovision de la Chanson, wobei sie ihre Mehrsprachigkeit (Deutsch, Französisch, Englisch und Italienisch) zur Geltung bringen konnte. In den 90er Jahren kamen schauspielerische Auftritte (in "Traumschiff", "Tanz auf dem Vulkan" etc.) hinzu.

Marlène Charell hat die deutsche und französische Staatsangehörigkeit und wohnt in Frankreich und der Schweiz. Seit 2000 setzt sich Marlène Charell hauptsächlich karitativ (SOS-Kinderdörfer) ein, ist aber auch weiterhin als Allround-Entertainerin und Künstlerin tätig. Sie ist außerdem Schirmherrin des Club Columbus des Kreuzfahrtveranstalters Transocean-Tours. Anlässlich ihres Auftritts in der Muttertags-Ausgabe der Fernsehshow "Willkommen bei Carmen Nebel" am 13. April 2007 wurde eine auf den Namen Marlène-Charell-Rose getaufte, für sie 2007 neu gezüchtete Rose vorgestellt.








 

 

 
Walter Baumgartner Walter Baumgartner Walter Baumgartner

Walter Baumgartner

Walter ist ein Spätzünder. Nachdem er bis zu seinem 27. Lebensjahr die Zeit v.a. mit Sport verbrachte, brauchte es schon eine geballte Ladung Blues in Form von Eric Clapton oder Roben Ford, um den Blues zu lieben und zu praktizieren. Seither jedoch ist seine Seele der Musik und dem Blues im besonderen verschrieben.
Seine „Instrumente“ sind seine Stimme und die Mundharmonika. Vom Stil her geht es v.a. um den Blues, den traditionellen, aber auch um den modernen, groovigen, swingigen, jazzigen und funkigen Blues. Das Element Blues ist aber immer präsent und zu hören. Walter Baumgartner gehört zu der Generation von Blues Musikern, die den traditionellen Blues leben, aber keine Scheu vor dem modernen Blues haben.
Er hat in verschiedenen Bands und mit verschiedenen MusikerInnen Erfahrungen auf der Bühne wie auch im Studio sammeln können. Seine Stationen und Begegnungen waren und sind u.a.: 
  • Chili in Trouble
  • Cross X the road (AUS)
  • Talk About Blues
  • Dani Buchmann Experience
  • RockXblooze
  • Double Trouble
  • SachoFender
  • Larry's Blues Band
  • Walt & the blue step
  • Dinu Logoz & Rolf LL Lüthi
  • Walt & the Palefaces
  • BlueCoustics
  • Ignaz Netzer & Thomas Scheytt (DE)
  • Ray and Friends (Ray Fein von "Che & Ray", die Keiser Twins, Yvonne Moore, Pepe Müller)
  • Gölä 
  • Peter Keiser
  • Pippo Antonini & the Blues Train (IT)
  • Ptha Brown (USA)
  • Lukas Schwengeler
  • Walt's Blues Box


www.walterbaumgartner.ch


 
 

 

 

The Fires

The Fires

Switzerland's youngest
Rock'n'Roll- and Blues-Band

THE FIRES begeistern mit "real Rock'n'Roll". Die einzig wahre Musik, wie sie überzeugt sind. "Wir sind noch sehr jung - aber die Musik, die wir spielen, ist es auch! Welche Stilrichtung sonst reisst die Leute so nachhaltig von den Stühlen und aus den Socken?" fragen sie schelmisch. Das Durchschnittsalter der Bandmitglieder liegt bei knapp 13 Jahren, und jenes der Musik, die sie spielen, bei etwa 50. Ein mitreissender Mix ... !

Bereits können sie auf einen beachtlichen Palmarès zurückblicken. So spielten sie schon als Vorgruppe von Polo Hofer und der erste Fernsehauftritt folgt am Tag nach Zollikon: Am 4. November, 20.00 Uhr auf SF1 !

Von links nach rechts:

  • Andi coolly Schellenberg (b)
  • Michael machine Erni (gui)
  • Philipp thunder Erni (dr)

    www.thefires.ch


 

 

 

Hamp goes wild

Hamp goes wild

The wildest Rock'n'Rhytm'n'Boogie-Blues Pianist from Switzerland

Hamp, alias H.P. Ruosch, steht seit 1985 als Rock'n'Roll, Boogie und Blues Pianist auf der Bühne. Als er mit 10 Jahren die erste Elvisplatte in die Hände bekam, liess ihn seitdem diese Musik nicht mehr los. Aufgewachsen im Arbeiterquartier Zürich-Schwamendingen war das Klavier in der kleinen 4 Zimmer Wohnung der einzige Luxus, welcher sich die Eltern leisten konnten. Inspiriert durch die Mutter bekam Hamp und sein grösserer Bruder David "Dave" Ruosch, welcher heute zu den besten Jazz- und Boogie-Woogie Pianisten der Schweiz zählt, klassischen Klavierunterricht.
Stundenlang übte der damals 13 jährige Hamp und eiferte dem Klavierspiel des wilden Jerry Lee Lewis nach. Zu einem späteren Zeitpunkt beschrieb die Zeitung "Blick" Hamp als den Schweizer Jerry Lee Lewis. Vielleicht weil er wie dieser das Piano nicht nur mit den Händen spielt!
Der 2. Platz beim Blick-Doppelgänger-Wettbewerb 1988 belohnte das fleissige Üben und gab Hamp den Startschuss ins Showbusiness.
Die langjährige Bühnenerfahrung machte Hamp zu einem professionellen Entertainer und Musiker und garantiert einen gelungenen Act.
Seit Februar 2003 haut Hamp auch für die Bluesband "BLUES ROOSTER" in die Tasten, welche den alten Chicago-Blues pflegt. Der Auftritt am Internationalen Bluesfestival 2006 in Luzern ist der bisherige Höhepunkt dieser Band. www.bluesrooster.ch.
Im dritten Projekt spielt Hamp bei "BACKBEAT BROTHERS and the THUNDERHORNS". Ein Sextett mit Hamp am Piano und an der Hammond B3 Orgel. Die drei Bläser der Thunderhorns geben der Band den ultimativen Drive. www.backbeatbrothers.ch.

Musikalische Laufbahn von Hamp:
  • 1979 erster Kontakt mit einem Klavier
  • 1985 1. Preis Talentschuppen von Victor Eugster (Trio Eugster)
  • 1985 - 1987 erste Auftritte als „RAMPING HAMP“
    erster Fernsehauftritt an der BEA’87
  • 1988 2. Preis beim BLICK-Doppelgänger-Wettbewerb >als Jerry Lee Lewis
    div. Fernsehauftritte mit neuem Namen „HAMP GOES WILD“
  • 1989 Auftritte im Duo (mit Schlagzeuger)
  • 1991 Erweiterung der Band „HAMP GOES WILD“ (Gitarre, Bass)
    1. Preis Schweizer-Showtalent-Wettbewerb 1991
    Live Fernsehauftritt an der FERA
  • 1992 erste CD „HAMP GOES WILD“ - AN-Records
    Sieger in der Fernsehsendung RISIKO
    Am 5. Juli 1992 musste Hamp in Wettingen/ZH für den legendären Jerry Lee Lewis einspringen, da dieser am Auftrittsort zusammenbrach! Dies war ein einmaliger und bewegender Moment.
  • 1994 einer der Höhepunkte von unzähligen Auftritten war das
    Konzert im OUT IN THE GREEN’94 (grösstes Openair in der Schweiz)
  • 1996 zweite CD-Produktion „ANYTIME FOR YOU“ - all star production
    im Vertrieb der BMG-Ariola
  • 1998 Fernsehauftritt im Tele24 in der Sendung „Bistro“
    Jubiläumsparty "10 Years Hamp goes wild"
  • 1999 - 2001 Div. Auftritte als Stargast beim Musical "Buddy - Das Musical" als Jerry Lee Lewis in Hamburg.
  • 2000 Auftritt am Rock'n'Roll Festival Albisgüetli mit Linda Gail Lewis, Schwester von Jerry Lee Lewis
  • 2002 Auftritt an der "The Sensational Piano Battle Show mit Dave Ruosch und Freddie Fingers Lee, Schlosspark Bad Säckingen
  • 2004 Neue CD "Whole lof of shakin'" mit neuer Trio-Besetzung
  • 2006 Auftritt am Bluesfestival Luzern mit Blues Rooster als erste Schweizer Band


www.hampgoeswild.ch

 


 
 

 

 

Ninaus

Ninaus

1988 Gründung von XPRESS durch Andi Conrad (Gitarre, Vocals) und Urs Müller (Bass, Vocals). Mark Cummins (Keyboards, Vocals) drückt ab Mitte Jahr in die Tasten. Dieter Guggenheim spielt die Drums.
1989 Erstes Demo-Tape "Search a Name" und Clubtour durch die Schweiz.
1990 Neu am Schlagzeug Roland Kunz. Aufnahme des Tapes "Red". Konzerte in der Schweiz.
1991/92 XPress spielt das Demo-Tape "Grey" ein. Weitere Konzerte in bekannteren Konzertlokalen. Erstes Echo in der Presse.
1992/93
Während den Studioarbeiten am Tape "Imagination" holt sich XPRESS Gerlinde Ninaus ans Leadmikro.
1993
Songwriting für die erste CD Produktion. Einige Gigs in bekannten Clubs.
Aufnahme des Debutalbums "Hard Work" in Italien mit Co-Produzent Luis Georg di Stufflesser.
1994 CD-Taufe "Hard Work" und Single Release "Over the Jungle".
Diverse Konzerte in der Schweiz, Deutschland und Oestereich.
1995 Dani Baumgartner stösst als neuer Drummer zu XPress.
1996 Zahlreiche Live Auftritte mit der neuen Formation.
1997 Vorbereiten des zweiten Albums von XPRESS und Vorproduktion im eigenen Studio.
1997/98 Die Band orientiert sich neu und gibt sich einen neuen Namen: ninaus.
Aufnahme des Albums "Innoscience" mit dem Produzenten Felix Mueller in Oetwil a. See und Wetzikon ZH.
1999
Im Juni CD Taufe und gediegene Party unter vielen Freunden und Bekannten im Staff Rock Club in Hinwil. Viele Gigs mit dem neuen Album!
2000 Einige Konzerte, unter anderem in Montreux am Jazz-Festival.
2001 Start Songwriting für das neue Album. Das "Trio" Conrad, Ninaus und Cummins verschanzt sich im Übungsraum und komponiert. 

Erste Pre-Takes für das neue Album im Übungsraum. Aufnahme der Guidelines aller Songs für das Studio. Verhandlungen über Studioaufnahmen in Deutschland.

2002

10 Songs sind bereit. Abfahrt nach Deutschland ins Dolphin Studio in Mörfelden bei Frankfurt a.M.

4 Wochen Studioarbeit mit Frank Motnik und Hansjörg Wenzel.

 

Mix des Albums in Deutschland. Start der Vertriebsuche. Die Band macht sich fit, die Songs live umzusetzen.

 

Urs Müller verlässt die Band. Neuer Bassist Oliver Gayk bringt neuen Groove und Elan in die Band.

2003

Diverse Verhandlungen in Deutschland und Schweiz für einen Vertriebsvertrag des neuen Albums. Geduld ist gefragt! Fotoshooting mit der Band.

 

Ninaus will raus! Auf die Bühne! Gigs werden geplant. Angefangen mit dem Alcatraz im November 2003.

2004

Ninaus hat diverse Auftritte in D, Oe und CH, unter anderem als Supporting Act mit  "Dick Brave and the Backbeats" und an verschiedenen Open Airs.

Das neue Album "Discover" wird komplett überarbeitet und gemastert. Ein Vertrieb ist noch nicht definitiv gefunden. Die Künstlerin Simone Steinegger entwirft das CD-Cover. Endlich ist die neue Scheibe da!!!


www.ninaus.ch

 


 
 

 

 

Oncle Floyd

Oncle Floyd

Oncle Floyd eine ganz normale Rockband?

(von Gilbert Bach)

Wenn Rockmusik im Stile der Beatles, Stones, Led Zeppelin, the Who etc. die Norm ist, dann kann man Oncle Floyd getrost als normale Rockband bezeichnen. Dass sie ihre Wurzeln in den Sixties bzw. Seventies haben, darüber besteht kein Zweifel. Doch sind sie nicht dort stehengeblieben. Oncle Floyd spielen einen frischen, kraftvollen und eigenständigen Rocksound mit hohem "mehr-davon" Effekt. Wer Oncle Floyd live gesehen hat, muss sagen: Eine ganz normale Rockband und eine aussergewöhnliche Liveband.

Die Band


 Stephan Schole Leadvocals
Von Zeit zu Zeit hält unseren Frontmann nichts mehr zu Hause und dann wandert er über die Hügel des Tösstals. Bisher ist er immer zurückgekehrt, mit Haufen Songideen im Gepäck.

Van Vogt Bass, Vocals
In seinem Dachzimmer, mit Blick auf den Säntis, ist Van auf der Suche nach Basslinien die den Songs von Oncle Floyd die nötige "Tiefe" verleihen, liesst sich gerne durch seine Bibliothek und lässt sich von Chesterton, Pieper und Gaskell zu neuen Songs inspirieren.
 Dominik Gabriel Drums, Vocals
Der "Jüngste" bei Oncle Floyd fährt das älteste Auto. Seinen alten Saab pflegt unser Drummer mit Hingabe. Er lebt am Zürisee und er kann sich nicht vorstellen einmal nicht mehr am Wasser zu leben.
 Lukas Stalder Guitars, Vocals
Lukas lebt im schönen Veltheim in Winterthur (250m vom Proberaum entfernt), isst gerne alles und viel, hat eine eigene Webdesignbude und was die Hauptsache ist, er ist ein beseelter Gitarrist.

 Andrea Willi Guitars, Vocals
Vor Jahren kam er aus den Bündner Bergen nach Zürich und dort lebt er auch heute noch. Für eine "alte" Gitarre geht er weite Wege, ist sie dann aber gefunden kann sie sich über eine fachgerechte Behandlung freuen (die Gitarre).

www.onclefloyd.ch

 

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